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Das Bambus-Lexikon     
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Kunming, das Tor in die botanische Schatzkammer.

Capital city from Yunnan Province in South-West China

Die Stadt des ewigen Frühlings

Bambus:Kunming, das Tor in die botanische Schatzkammer.

Der Blumenmarkt ist sehenswert

Hier sehen Sie Bilder aus Yunnan/ you seee the slideshow from Kunming

Kunming ist die Hauptstadt der Provinz Yunnan in Süd-West-China. Sie liegt in deren Mitte auf einem Plateau nördlich des Dianchi Sees an drei Seiten von Bergen umgeben. Der Name "Stadt des Ewigen Fruehlings" stammt daher, dass durch das milde Klima hier zu jeder Jahreszeit Blumen blühen: 15.000 Quadratkilometer innerstaedtische Flaechen sind mit 400 Sorten Blumen bepflanzt.

Besonders bekannt ist die Stadt für ihre Kamelien, Orchideen, Azaleen und Primeln. Im Botanischen Garten sind ausserdem 4.000 Arten tropischer und subtropischer Pflanzen zu finden. Diese Stadt war einst die kulturelle Metropole Südwest Chinas. Hier war das Tor zur Südlichen Seidenstrasse, die über Tibet, Sichuan und Myanmar nach Indien führte. 

Die gebirgige Landschaft um Kunming herum ist verlockend und ihre Kalksteinlandschaft bezaubernd. Die Menschen sind bekannt für ihre unterschiedlichen, exotischen Bräuche und Lebensgewohnheiten; überall findet man historische Stätten, Orte von kulturellem Interesse und wunderbar angelegten Gärten. Zu den wichtigsten Attraktionen gehört der Dianchi See, das Minoriteaten Dorf, der Goldene Tempel (Jindian), die Westlichen Berge, der Steinwald, die Jiuxiang Landschaft, der Yuantong Berg, der Aussichtspavillion und der Bambus Tempel.

Das Tor in das weltweit wohl einmalige Pflanzenparadies

Bambus:Kunming, das Tor in die botanische Schatzkammer.

The 298 sqare kilimetres big Dianchi sea lies on 1.886 meters of height.

Yunnan has always stood apart from the rest of China, set high on the empire's "barbarous and pestilential" southwestern frontiers and shielded from the rest of the nation by the unruly, mountainous provinces of Sichuan and Guizhou. Within this single province, unmatched in the complexity and scope of its history, landscape and peoples, you'll find a mix of geography, climates and nationalities that elsewhere on Earth takes entire continents to express.

The northeast of the province is fairly flat and productive, seat of the attractive capital, Kunming, whose mild climate earned Yunnan its name, meaning literally "South of the Clouds". Increasingly touristed, it's nonetheless a charming area, with enjoyable day-trips to nearby scenic marvels, and easy access to a varied bag of little-visited sights southeast towards the border with Vietnam.

West of Kunming, the Yunnan plateau rises to serrated, snowbound peaks extending north to Tibet and surrounding the ancient historic towns of Dali and Lijiang, while farther west is subtropical Dehong, a busy trading region and an unlikely Chinese holiday destination on the central border with Burma. Yunnan's deep south comprises a further isolated stretch of this frontier, which reaches down to the tropical forests and paddy fields of Xishuangbanna, a botanical, zoological and ethnic cornucopia abutting Burma and Laos – about as far from Han China as it's possible to be.

Dwelling in this stew of border markets, mountains, jungles, lakes, temples, modern political intrigue and remains of vanished kingdoms are 28 recognized ethnic groups, the greatest number in any province. Providing a quarter of the population and a prime reason to visit Yunnan in themselves, the indigenous list includes Dai and Bai, Wa, Lahu, Hani, Jingpo, Nu, Naxi and Lisu plus a host shared with other provinces (such as the Yi; p.912) or adjoining nations. Each minority has its own spoken language, cuisine, distinctive form of dress for women, festivals and belief system. Those in the south often have cultural ties with ethnic cousins in Laos, Burma and Vietnam, while the minorities in the north have strong links with Tibet. Though much of what you'll initially glean of these cultures is put on for tourists, anyone with even a couple of days to spare in Xishuangbanna or Lijiang can begin to flesh out this image. With more time you can look for shyer, remoter groups leading lives less influenced by the modern world.



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Fred Vaupel im Frühjahr 2005

 


 
 

Bambustage in Lehrte-Steinwedel


vom 2. - 9. April 2009


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